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<pre>Schon ein gehöriger Appetit auf die Europa League sollte genügen, um in Leverkusen abermals einen Derbysieg aus dem Rhein zu ziehen — und spätestens seit dem Erfolg gegen Werder Bremen dürften an einem solchen Appetit keinerlei Zweifel mehr bestehen.  <p> Das 0:2 im Heimspiel gegen Werder Bremen beförderte die „Königsblauen“ wieder in die Abstiegszone.  <p>  Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht. <p> Seitdem blieben die Leverkusener sechs Spiele in Folge unbesiegt – darunter vier Siege, und bekamen nur drei Gegentore. Macht 14 von 18 möglichen Punkten. <p>  Mehr noch als auf die gehobene Stimmung dürfen die Schanzer ihre Ansprüche jedoch auf die stabilisierte spielerische Performance stützen: Knüpft der FCI in Leverkusen an das jüngst Gezeigte an, ist nun mit Sicherheit auch in der BayArena ein weiteres Pünktchen drin.  </pre>


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<pre>Gegen die zweifelsohne mit neuem Selbstbewusstsein ausgestatten Gäste machen wir uns dennoch auf eine bis zum Schluss enge Kiste gefasst — weshalb uns eine Handicapwette auf einen Sieg mit exakt einem Tor Vorsprung als eine vielversprechende Ergänzung erscheint.  <p> Da Werder in den bisherigen elf Auswärtspartien auch nur einen Torschnitt von 2,1 aufweist (sieben der elf Gastspiele endeten mit weniger als 3 Toren), bietet sich bei einer Torwette für dieses Duell eine Wette von „Unter 2,5 Tore im Spiel“ an.  <p>  Dies soll sich nun trotz der Auswärtsschwäche der „Roten Bullen“ ändern — denn obwohl die Leipziger in hervorragender Form sind, gelangen ihnen in den bisherigen sechs Matches in der Ferne gerade mal zwei Siege und zwei Unentschieden und ein enttäuschendes Torverhältnis von 7:7. <p> Insofern müssen die Breisgauer wohl nicht befürchten, dass die anstehende Prüfung komplett aus dem Ruder läuft; nach etlichen knappen Geschichten dürften die Freiburger nun auch am Sonntag wieder einen Großteil ihrer spielerischen Defizite erfolgreich kaschieren. <p>  Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen.  </pre> 


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<pre> Die Zweitliga-Saison lief aber nicht ohne Schwierigkeiten ab. So wurde Trainer Daniel Stendel entlassen, als der sofortige Wiederaufstieg ins Wanken geriet.  <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  <p>  Am vergangenen Spieltag setzte es für Königsblau wieder einmal einen Rückschlag. In Mainz kassierte die Elf von Andre Breitenreiter eine 1:2-Niederlage und ist dadurch in der Tabelle nach unten neuerlich gerutscht. Im Kampf um die Plätze im internationalen Geschäft geht es auch heuer extrem knapp zu. <p>  „Das ist, was mich besonders stolz macht“, sagt Schwarz „Wir haben uns nicht eben nur so ins Ziel gerettet, sondern wir haben immer nach vorne gedacht und sind vorwärts marschiert — und haben jetzt eindrucksvoll den Sack zugemacht.“ <p>  Video: Die Schalker Fans sind nach dem gelungenen Saisonstart auch für das Match gegen den FC Bayern optimistisch. (Quelle: YouTube/kicker)  </pre>


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<pre> In den letzten Wochen ist allerdings gehörig Sand ins Getriebe der Elf von 05-Trainer Martin Schmidt gekommen. In den jüngsten sieben Partien konnte lediglich ein einziger Sieg geholt werden, drei Unentschieden stehen drei Niederlagen gegenüber.  <p> Dazu wäre am 3Spieltag ein Heimsieg über den FC Ingolstadt durchaus förderlich. Zwar hat Leipzig auf den Platz, den derzeit Hoffenheim einnimmt, sieben Punkte Vorsprung, doch in einer Saison in der anarchische Zustände herrschen, ist auch das keine Garantie.   <p> Da der Rückstand auf die Europa-League-Plätze trotz aller Rückschläge gerade einmal zwei Punkte beträgt, könnten die Perspektiven für den FSV bereits zur Winterpause rosig sein. Schon die nun anstehenden Pflichtübungen gegen Bremen und Augsburg dürften die Position des Karnevalsvereins erheblich verbessern. <p>  Diese Prognose würde sich im Übrigen wunderbar mit den Statistiken decken. Die Bayern-Dominanz in Duellen gegen den FSV habe ich ja bereits angesprochen, doch eine weitere Besonderheit sticht ebenfalls ins Auge!  <p> Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut.  </pre>


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<pre> Daran, dass der Zustand der Werkself vielversprechend ist, ließ trotz der knappen Niederlage auch das Spitzenspiel gegen den BVB keinen Zweifel zurück. In einem Duell, in dem beide Klubs unter ihren Möglichkeiten blieben, hätte Bayer mindestens einen Zähler verdient gehabt.  <p> Vier der letzten sechs Duelle endeten unentschieden, die anderen zwei — darunter auch die letzte Begegnung — mit einem „Dreier“ für Gladbach.  <p>  Die regelmäßigen Beteuerungen von Streich, mit einer derart negativen Entwicklung gerechnet zu haben, wurden von der Nervenschwäche seiner Spieler abermals karikiert: Zuletzt hinterließ Freiburg nie den Eindruck, wirklich auf einen gnadenlosen Existenzkampf vorbereitet gewesen zu sein. <p>  Auf dieses Fortbewegungsmittel griff der Franzose bekanntlich noch während des laufenden Heimspiels gegen Leverkusen zurück, als sich abzuzeichnen begonnen hatte, dass es für den 34-Jährigen nicht einmal zu einem Joker-Einsatz reichen wird.  <p> Die Gladbacher verzeichneten dagegen einen schlechten Saisonstart und lagen am Ende der Hinrunde noch in der Nähe der Abstiegsplätze. Als in der Rückrunde Dieter Hecking auf der Trainerbank Platz nahm, lief es deutlich besser.  </pre>


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